Fragen? Tel: 09193 62 59 59 0 Mail: info@graddy-group.de WhatsApp: 015161883775 Kontakt
header_news

Voneinander lernen - miteinander kooperieren.

Neuigkeiten von unseren Schülern und Sponsoren.

Kompakt eure NEWS finden.
Lasst euch durch die Erfahrungen anderer Schüler in eurer Planung anregen. Diese Unterstützung findet ihr unter unseren GRAD(DY)UATION NEWS.
Sogar unsere Partner liefern euch auf unserer NEWS Seite hilfreiche Tipps und Aktionen rund um euren Abschluss.
Postings die älter als einen Monat alt sind findet ihr außerdem auf unserer Instagram
Seite. Scrollt und klickt euch durch!

Fotos im Jahrbuch

Teil 6: Die Fotos

Jetzt aber zu den Fotos und da möchte ich euch sagen: fangt mit den Fotos an. Sie sind nämlich das Wichtigste.

Am Ende hatte ich von manchen Klassen überhaupt nichts bekommen, weder die Abstimmung über die Kategorien noch irgendeine Art von Text.

Damit diese Klassen überhaupt noch im Jahrbuch auftauchen würden, musste ich mich dann unter Zeitdruck um ein Foto kümmern, das ich auch oft noch bekommen habe, entweder von den Schülern oder den Klassenlehrern. Richtig schön waren die Bilder aber oft nicht, weil ich dann nehmen musste, was ich bekam.

Dann war der ganze Aufwand für den inhaltlichen Beitrag zur Klassenseite, der mehrere Wochen gedauert hatte, bei diesen Klassen umsonst gewesen, weil am Ende eh nur ein Foto auf der Seite war.

Und dann wäre es besser gewesen, danach gleich am Anfang zu fragen und nachzubohren, bis man wirklich ein schönes Foto hat.

Denn eine Klassenseite ohne Textinhalt und nur mit Foto geht. Aber eine Klassenseite ohne Textinhalt und ohne Foto geht nicht.

Studienführer Die Zeit

Passt ein Studium zu mir?

Wenn du vielen der folgenden Aussagen zustimmen kannst, stehen die Chancen dafür gut:

  • Ich lasse mich nicht so leicht abwimmeln und hake immer nach
  • Ich glaube, ich kann meine Fähigkeiten gut einschätzen
  • Der Unterricht an der Schule war mir oft zu oberflächlich
  • Ich interessiere mich für vieles
  • Wenn es darauf ankommt, habe ich meinen inneren Schweinehund im Griff und arbeite eigenständig
  • Abstrakt zu denken macht mir Spaß!
  • Die Welt ist komplex
  • Damit kann ich gut umgehen
  • Es fällt mir leicht, neue Kontakte zu knüpfen
  • Wenn ich eine Frage nicht gleich beantworten kann, bleibe ich dran
  • Zwölf Jahre Schule – und ich habe immer noch Bock auf Lernen!

Welches Studium nun zu dir passt, erfährst du im ZEIT Studienführer, den du hier für nur 5 Euro (anstatt 8,95 Euro) versandkostenfrei bestellen kannst >>

Klassenfahrt

Teil 5: Improvisieren

Sollte sich niemand bereiterklären, einen solchen Text zu verfassen, könnt ihr ihn natürlich ganz weglassen und nur Bilder drucken. Ich habe aber meistens aus den Stichpunkten der Klasse noch etwas gebastelt und das fand ich letztendlich besser als nichts.

Zum Beispiel bat ich in einigen Klassen, die die Klassenfahrt als besten Moment angegeben hatten, die Klassenvertreter um eine kurze Beschreibung der Klassenfahrt. So stand dann auf der Klassenseite:

Das schönste Ereignis des Jahres: die Klassenfahrt

Wir haben eine Woche vor den Herbstferien 2017 unsere Abschlussfahrt der 10. Klasse in Wien verbracht. Dort haben wir viele tolle Eindrücke der Stadt bekommen. Zum guten Abschluss sind wir zum Prater (ein Freizeitpark in Wien) gefahren und jeder durfte so viele Achterbahnen fahren, wie er möchte.

Auf manchen Klassenseiten habe ich auch die Insider einfach aufgelistet stehen lassen. So steht bei einer Klasse jetzt:

Geflügelte Worte (die Überschrift habe ich so umbenannt, damit auch Erwachsene etwas damit anfangen können und weil es eigentlich uncool ist, Insider aufzuschreiben)

  • Mittelgebirge
  • Regionalbahn
  • Big LB
  • Wo ist Horst?
  • who phoned 5AM

Damit kann natürlich kein Außenstehender etwas anfangen und so richtig lustig ist es auch nicht. Aber je nachdem, was hinter diesen Begriffen steckt, schmunzelt vielleicht doch der ein oder andere aus der Klasse, wenn er sie liest. Außerdem fände ich es rückblickend schon interessant zu sehen, worüber meine Klasse so in der 7. gelacht hat. Und es ist einfach ein bisschen origineller, als nur Fotos zu zeigen.

STA Travel

Der wohl beste Arbeitsplatz der Welt – Working Holidays in Australien

STA Travel, das weltweit größtes Unternehmen für Studenten- und Jugendreisen zeigt, dass ein Working Holiday in Australien nicht nur jede Menge Spaß bereithält, sondern auch die Möglichkeit bietet, fürs Leben zu lernen und die Jobaussichten zu Hause zu verbessern.

Im Juni vergibt STA Travel insgesamt 140 Gratis-Visa und Work & Travel-Starterpakete im Wert von jeweils 325 Euro für Auslandsaufenthalte am anderen Ende der Welt.

STA Travel hält für Working Traveller bis 31. August 2019 insgesamt 140 Flüge ab 899 Euro nach Australien bereit, bei denen entweder ein gratis Working-Holiday-Visum oder ein Work & Travel-Starterpaket mit fünf Übernachtungen im Hostel, Transfer und Aktivitäten enthalten ist.

Wer eines der begehrten Angebote ergattern möchte, muss in einem der deutschen STA Travel-Shops seine Australien-Flüge buchen und darf sich aussuchen, ob er lieber das Visum oder die Starthilfe vor Ort nutzen möchten.

Wer zwischen 18 und 30 Jahre alt ist und in Australien Work & Travel plant, kann mit einem Working-Holiday-Visum bis zu zwölf Monate im Land bleiben und sich durch kurzzeitige Arbeitsverhältnisse Geld dazuverdienen. Ob als Quokka- oder Koala-Pfleger, Wal-Flüsterer, Weinverkoster, Leuchtturmwärter, Outback-Tourguide oder Floating Yogatrainer – die Jobmöglichkeiten Down Under sind vielfältig und kreativ.

Die Work & Travel-Starterpakete von STA Travel enthalten alles Notwendige für die ersten Tage vor Ort, vom Transfer vom Flughafen über die ersten Übernachtungen bis hin zu Unterstützung bei der Stellensuche, Kontoeinrichtung und Erstellung des Lebenslaufes. Das Starterpaket ist buchbar für Sydney, Brisbane, Melbourne, Cairns oder Perth.

Alle wichtigen Informationen rund um die Kampagne und alle Angebote finden Working-Holiday-Interessierte auf der Webseite www.statravel.de/australien.htm

Auf der Webseite von Australia Inc gibt es wichtige Tipps und Hilfestellungen für die Organisation von Work & Travel in Australien, Details zum Working-Holiday-Visum gibt es auf der Website des australischen Innenministeriums.

Klassenweiten

Die Klassenseiten - Teil 4: die Vorstellung der Klassen

Teil 2: der Text
So bekam ich also von allen bis auf eine Klasse diese Wortschnipsel zurück.

Eine Klasse aber hatte einen Fließtext daraus verfasst. Der Text war genau so, wie ich mir die Vorstellung der Klasse vorgestellt hatte, weil ich bei diesem Text das Gefühl hatte, die ganze Klasse könnte etwas damit anfangen und würde ihn auch einigermaßen lustig finden.

Also dachte ich, der Text sei die Lösung und sagte den Klassenvertretern, dass sie auf der Grundlage der Ergebnisse ihrer Klasse einen Text verfassen sollten, aber ich rechnete schon gar nicht mehr damit, dass irgendjemand das machen würde.

Einzelne Leuten taten es noch, das sah dann so aus:
Unsere Klasse ist cool, nett und lustig. Wir mögen sie, weil sie lustig ist. Manchmal mögen wir sie nicht, weil sie auch nervig sein kann. Der beste Moment des Jahres war die Klassenfahrt.

Nun, auch das ist wirklich nicht, was ich mir vorgestellt hatte.

In Zukunft würde ich es so machen: Ich würde in der Klasse fragen, ob jemand gerne einen Rückblick auf das vergangene Jahr in der Klasse schreiben würde. Vielleicht würde ich noch erklären, was euch wichtig ist, dass er lustig sein soll, die besten Momente einbringen soll oder so. Sonst würde ich gar keine Vorgaben machen. Denn wenn sich jemand bereiterklärt, wird er oder sie auch ohne irgendwelche Stichworte aus der Klasse einen Text verfassen können.

Zeitverlag

ABITUR – UND DANN?

SO FINDEST DU DAS PASSENDE STUDIUM!
Der ZEIT Studienführer ist die Nr. 1 für die Studienwahl und hilft dabei, die richtige Entscheidung zu treffen.
Von der Wahl des passenden Fachs über die Bewerbungsphase bis hin zum Studienbeginn – hier findest du alle Informationen für einen erfolgreichen Start in die Zukunft.

Plus Extraheft »Wege in den Beruf«
Das Begleitheft erklärt in fünf Punkten, wie man den richtigen Job für sich findet und wie die Aussichten am Arbeitsmarkt sind.

Hier kannst du den ZEIT Studienführer versandkostenfrei bestellen >>

Klassenvorstellung

Die Klassenseiten - Teil 4: die Vorstellung der Klassen

Teil 1: der Fragebogen
Während der Erarbeitung der Kategorien, die einige Zeit in Anspruch nahm, überlegte ich mir, was ich noch auf der Klassenseite haben wollte. Ich wollte, dass man mit der Klassenseite ein Bild von der Klasse und den Ereignissen des Jahres in der Klasse bekommt.

Ich hatte aber keine klare Vorstellung davon, wie so ein Bild entstehen konnte. Mangels Ideen aus der Jahrbuch-AG entwarf ich dann einen Fragebogen, den alle Klassenmitglieder ausfüllen sollten. Auf diesem Fragebogen sollten sie die Klasse beschreiben, sagen, warum sie ihre Klasse mögen oder nicht, die besten Momente und die besten Sprüche/Insider des Jahres aufschreiben.

Was dabei rauskam, war aber eher langweilig. Denn, hier noch ein kleiner Tipp am Rande: große Gruppen von Menschen sind nicht kreativ. Solche Gruppen brauchen klare Anweisungen, die sie befolgen, aber sie werden immer nur das Minimalste machen.

So bekam ich als Antworten auf die Fragen dann Dinge wie:

  • Wie würdest du deine Klasse beschreiben?
  • Cool, nett, lustig
  • Warum magst du deine Klasse/warum magst du sie nicht?
  • Sie ist lustig, aber manchmal auch nervig.
  • Was war der beste Moment des Jahres?
  • Klassenfahrt

Das ist von einem humorvollen Rückblick auf das Jahr wirklich weit entfernt. Gut, jetzt kann man sagen, das hätte ich mir denken können. Irgendwie habe ich das auch, aber (und da kommt wieder die fehlende Beteiligung aus der Jahrbuch-AG zum Tragen) ich wusste nicht, wie ich sonst zu so einem Rückblick gelangen konnte.

Ich hatte mir zwei Dinge auch anders vorgestellt:

Erstens wollte ich eigentlich, dass jeder Schüler aus der Klasse einen Bogen bekommt, ihn einzeln ausfüllt und dann beim Klassenvertreter wieder abgibt, der dann aus den Antworten irgendwie einen zusammenhängenden Text macht.

Zweitens hatte ich mir wahrscheinlich vorgestellt, dass sich wenigstens ein paar Leute (oder wenigstens der Klassenvertreter) mehr Gedanken zu den Fragen machen und eben nicht nur Stichworte aufschreiben, sondern auch mal ein paar zusammenhängende Sätze.

Die Fragen waren eben eher als Inspiration gedacht, um sich ein bisschen Gedanken über die Klasse und wie man sie vorstellen könnte zu machen. Aber, wie gesagt, größere Gruppen von Menschen und auch Individuen, die kein Interesse an der Sache haben, machen sich keine Gedanken. Sie sehen einfach die Fragen und schreiben das Nötigste auf, was man aufschreiben kann. Und dann kommt das dabei raus, was wir oben gesehen haben.

Ob sich wenigstens einzelne Leute mehr Gedanken über die Fragen gemacht hätten, habe ich bei den meisten Klassen gar nicht erfahren, weil die meisten Klassen die Fragen nämlich alle zusammen beantwortet haben und nicht jeder Schüler einzeln. Das habe ich den Klassenvertretern auch nicht so eindeutig gesagt, weil ich mir dabei auch nicht ganz sicher war. Schließlich hätte das auch nochmal um einiges länger gedauert, weil ja jeder einzelne Schüler sein Blatt wieder hätte abgeben müssen.

Text und Foto: Stefanie v.K., Hans-Carossa-Gymnasium

SalemKolleg

Orientierungsjahr mit Studium Generale und Outdoor Education am Salem Kolleg

Abitur, und dann?
Viele AbiturientInnen wissen nach bestandener Prüfung noch nicht, wie sie sich entscheiden sollen und welches Studienfach für sie das Richtige ist. Dieser und anderen Herausforderungen begegnet das Salem Kolleg seit 2013 mit einem einjährigen Studien- und Berufsorientierungsjahr nach dem Abitur. Unter dem Dreiklang „Erleben. Verstehen. Entscheiden.“ bietet das in Trimester unterteilte Programm eine intensive Entscheidungshilfe sowie Vorbereitung auf die akademische und berufliche Zukunft.

Studium Generale
Junge DoktorandInnen geben im Studium Generale Einblicke in die Natur-, Gesellschafts- und Geisteswissenschaften und führen in die interdisziplinären Arbeitsmethoden ein. Von Medizin über Wirtschaftswissenschaften bis hin zu Soziologie, Chemie und Neue Medien & Marketing - das Curriculum ist vielfältig und bietet ideale Möglichkeiten, die individuellen Begabungen zu entdecken. Neben den Kursen am Kolleg besuchen die KollegiatInnen selbst gewählte ergänzende Erstsemesterveranstaltungen an der Universität und der Hochschule Konstanz.

Outdoor Leadership Training, Persönlichkeitsbildung und Forschungsreise
Zusätzlich zur Vorbereitung auf das Studium geht es natürlich auch darum, lebenspraktische Erfahrungen zu sammeln. Die Outdoor Education, in Kurt Hahnscher Tradition, ist daher ein zentraler Bestandteil des Programms. Ebenso stehen die Persönlichkeitsbildung in der Gemeinschaft und die Stärkung von individuellen Schlüsselqualifikationen im Fokus. Den Rahmen hierfür bildet ein einzigartig vielfältiges Angebot u. a. mit Theater, Chor, Sprachkursen, Diensten und einer Forschungsreise im Rahmen des wissenschaftlichen Projekts „Soziale Wirklichkeit Europa“.
Gerade in den Bereichen Musik, Theater und Dienste findet eine intensive Zusammenarbeit mit der Schule Schloss Salem statt.

Das Ziel des Orientierungsjahres am Salem Kolleg ist klar definiert: Als KollegiatIn soll jede/r seine/ihre persönlichen Begabungen und Fähigkeiten entdecken und ausbauen – eine starke Basis, um die richtigen Entscheidungen für den weiteren Lebensweg zu treffen. Derzeit stehen maximal 48 Plätze pro Kollegjahr zur Verfügung. Damit möglichst vielen AbiturientInnen aus ganz Deutschland und dem Ausland die Teilnahme am Salem Kolleg ermöglicht werden kann, werden jedes Jahr einzelne Stipendien vergeben.

Weitere Infos findet ihr hier:

Orientierungs-Studium/Konzept und Ideen

Klassenseiten

Die Klassenseiten - Teil 3

Berichte über die Schulereignisse des vergangenen Jahres gehören ja zu einem Jahrbuch dazu. Ich wollte außerdem eine Lehrerseite mit Lehrersprüchen und Lehrerinterviews, eine Vorstellung der neuen Lehrer an der Schule und Artikel über die AGs einbauen.

Besonders wichtig waren mir aber die Klassenseiten zur Stärkung der Klassengemeinschaft. Ich stellte mir Seiten vor, die zeigten, dass nicht alle(s) in der Klasse perfekt ist/sind, aber alle dazugehören. Dass die Klasse auf gemeinsame Momente zurückblickt und darüber lacht.

Deshalb wollte ich auch inhaltliche Beiträge auf den Klassenseiten haben und nicht nur Fotos.

Die Klassenseiten – Teil 1: die Kategorien

Meine erste Idee für die Klassenseite hatte ich aus unserem Abibuch. Dort gab es bestimmte Kategorien (Styler, Sozialer, Motivierter etc.), für die Schüler aus unserem Jahr nominiert wurden. Das wollte ich auch bei den Klassenseiten einbauen.

Im Nachhinein weiß ich, dass sowas auch nachteilig für die Gemeinschaft sein kann, aber damals sah ich das als humorvolle Darstellung der verschiedenen Charaktere in der Klasse. Außerdem stellte ich mir vor, dass eine Nominierung, z. B. als Sozialster der Klasse, bei bestimmten Schülern auch positive Effekte haben könnte, weil sie sich dadurch mehr wertgeschätzt fühlen würden.

So dachte ich lange darüber nach, welche Kategorien ich nehmen sollte. Ich wollte, dass die Kategorien etwas aussagten (nicht wie z. B. „die beste Lache“) und, dass möglichst viele Charaktere in der Klasse vertreten sein würden. Kategorien aus unserem Abibuch, die ich für pädagogisch nicht wertvoll hielt, sortierte ich natürlich sofort aus, wie z. B. Snapchat-Suchtis oder Alkoholiker.

Meine Auswahl enthielt am Ende trotzdem einige grenzwertig negative Kategorien, und zwar „Tussi“, „Klassenclown“ und „Besserwisser“.

Die hatte ich wohl ausgewählt, weil sie den beiden obigen Kriterien entsprachen und zudem nicht so negativ waren, dass man sie sofort als beleidigend abgetan hätte.

Trotzdem beschwerten sich mehrere Eltern, die aus den Klassen davon mitbekamen, über die Kategorien, auch die Sozialpädagogin und sogar der Schulleiter schrieben mich an. Ich sah ihre Kritik ein, sortierte die drei Kategorien aus und ersetzte sie mit anderen, positiven Kategorien.

Damit war das Problem erstmal gelöst, aber ich habe danach noch viel über die Kategorien nachgedacht und mit anderen Leuten darüber geredet. Ich wollte sie nicht mehr ganz weglassen, weil ich dachte, dass die Schüler auch gespannt auf die Kategorien sein würden und sie so auch das Interesse am Jahrbuch steigern würden.

Allerdings denke ich inzwischen, selbst wenn alle Kategorien Komplimente an die jeweils nominierten Schüler sind, dass es keine gute Idee ist, sie einzubauen. Schließlich wird es immer Schüler geben, die für keine Kategorie nominiert werden und dann bestärken die Kategorien wieder nur die beliebten Schüler und die unbeliebten Schüler sehen sich weiter nicht wertgeschätzt.

Ihr müsst euch eure eigene Meinung darüber bilden, aber wenn ihr auch wollt, dass das Jahrbuch zu einem Gemeinschaftsgefühl beitragen soll, dann würde ich euch von Kategorien abraten.

Text und Foto: Stefanie v.K., Hans-Carossa-Gymnasium

hmkw02

Tage der offenen Tür und andere Studieninfo-Termine an der HMKW

In Berlin, Köln und Frankfurt a. M. bietet die HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft praxisnahe Bachelor-Studiengänge mit Medienfokus an. Diese können klassisch oder dual studiert werden.

Damit Ihr Euch ein besseres Bild von den B.A.-Programmen Grafikdesign und Visuelle Kommunikation, Journalismus und Unternehmenskommunikation, Medien- und Eventmanagement sowie Medien- und Wirtschaftspsychologie machen könnt, bietet die HMKW an allen drei Standorten regelmäßig Open Days und andere Studieninfo-Termine an. Der Eintritt ist frei! Eine Anmeldung ist nur für manche Veranstaltungen erforderlich.

Interessiert? Dann schaut rein am:



Darüber hinaus ist die HMKW-Studienberatung auf verschiedenen Bildungsmessen für Schüler/innen und Studieninteressierte mit dabei.

Immer up-to-date seid Ihr über die Terminübersichten auf der HMKW-Website:

Termine Campus Berlin: www.hmkw.de/events-berlin

Termine Campus Köln: www.hmkw.de/events-koeln

Termine Campus Frankfurt a. M.: www.hmkw.de/events-frankfurt

Das Team der HMKW freut sich auf Euch!

Übrigens: In Gebieten rund um die HMKW Köln und Frankfurt a. M. könnt Ihr über GRADDY außerdem Anzeigen der HMKW als Sponsoring für Eure Abizeitung buchen.

Jahrbuch-Team

Das erste Jahrbuch am HCG - Teil 2

Das Jahrbuch-Team

Für die Zusammensetzung des Jahrbuch-Teams hatte ich mir ein „innovatives“ Konzept überlegt, das ich euch rückblickend nicht empfehlen kann. Ich hatte mir überlegt, aus jeder Klasse einen Vertreter für die Jahrbuch-AG zu suchen. Das wollte ich erstens, um die Klassen so viel wie möglich an der Erstellung des Jahrbuchs zu beteiligen. Zweitens erhoffte ich mir, dass so die Kommunikation mit den Klassen einfacher funktionieren würde. Schließlich brauchte ich besonders für die Klassenseiten Beiträge aus den Klassen und ich wollte nicht immer wieder in die Klassen gehen müssen.

Was aber in Wirklichkeit geschah, war so:

Es war sehr schwierig, aus jeder Klasse einen Vertreter zu finden. Schon das hat fast 2 Monate gedauert. Ich wollte aber unbedingt aus jeder Klasse einen Vertreter, also habe ich immer weitergesucht und es am Ende auch geschafft.
Diese Vertreter waren dann aber oft nicht freiwillig in der AG, sondern nur, weil sonst niemand aus der Klasse wollte und ich gesagt hatte, es „muss“ aus jeder Klasse jemand kommen.

Außerdem entstand durch dieses Format mehr und mehr der Eindruck, dass ich die „Anführerin“ war und der Rest der AG eher meine Anweisungen zu befolgen hatte.

Ich hatte mir aber eher vorgestellt, dass ich wirklich ein Team habe, das mitdenkt und mitentscheidet. Irgendwie kam das aber nie so zustande. Das lag glaube ich teilweise an der mangelnden Motivation, teilweise aber eben auch an diesem Eindruck, durch den es die Klassenvertreter gar nicht als ihre Aufgabe ansahen, mitzudenken und zu entscheiden.

Im Nachhinein ist mir aber klar (und das werdet ihr auch im Verlauf dieses Berichtes sehen), dass ich oft Leute zum Mitdenken und Entscheiden gebraucht hätte, weil ich von vielen Dingen keine klare Vorstellung hatte.

Deshalb kann ich euch sagen: ihr braucht ein motiviertes Team. Ihr werdet nämlich immer Ideen brauchen oder Entscheidungen treffen müssen und das ist viel einfacher, wenn ihr es nicht alleine machen müsst.

Wahrscheinlich habt ihr das sowieso schon, schließlich kommt kein Mensch auf die Idee, ein Jahrbuch selbst zu machen. Ich habe es hier trotzdem ganz an den Anfang gesetzt, weil es für mich die entscheidendste Erfahrung ist, die meine Arbeit auch am meisten beeinflusst hat. Und falls ihr vielleicht zufälligerweise auch ein ähnliches Konzept mit Klassenvertretern angestrebt habt, kann ich euch sagen: es ist kein Ersatz für ein motiviertes Team, es bringt euch nichts.

Text und Foto: Stefanie v.K., Hans-Carossa-Gymnasium

hmkw

ABInsStudium-Wettbewerb 2019

Euch fehlt noch etwas Geld für euren Schulabschluss?
Dann nehmt am ABInsStudium-Wettbewerb der HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft teil. Insgesamt könnt Ihr dabei Preisgelder von bis zu 2.000 Euro für Eure Abikasse gewinnen!

Wie? Bewerbt Euch mit Eurem Abibuch-Cover, einem witzigen Artikel aus Eurem Abibuch oder Eurem Abiball-Konzept bei dem ABInsStudium-Wettbewerb der HMKW.

Bewerbungsschluss ist Freitag, der 5. Juli 2019. Teilnahmeberechtigt ist jedes Abizeitungs-/Abiballkommitee eines bundesdeutschen Gymnasiums, einer Gesamtschule oder einer vergleichbaren Einrichtung, das sein Abitur oder Fachabitur im Jahr 2019 absolviert. Für eine Teilnahme am Wettbewerb muss ein Print-Exemplar, das im Zeitraum zwischen dem 01.09.2018 und dem 31.07.2019 erschienen ist oder erscheint, samt ausgefülltem Bewerbungsformular und unterschriebener Teilnahmebedingung an die HMKW gesendet werden.

Genauere Informationen und das Bewerbungsformular findet Ihr unter www.hmkw.de/abinsstudium

Viel Spaß und Erfolg!

Übrigens: In Gebieten rund um die HMKW Köln und Frankfurt a. M. könnt Ihr über GRADDY außerdem Anzeigen der HMKW als Sponsoring für Eure Abizeitung buchen.

Jahrbuch-Verantwortliche

Das erste Jahrbuch am HCG

Hallo, ich heiße Stefanie und bin 18 Jahre alt.

Ich habe mich im letzten Jahr für die Entstehung eines Jahrbuchs an meiner ehemaligen Schule, dem HCG (Hans-Carossa-Gymnasium) in Berlin-Kladow eingesetzt.

Ich war in der 12. Klasse Schülersprecherin an meiner Schule und eines meiner Ziele war die Erstellung eines Jahrbuchs. An unserer Schule hatte es vorher noch nie eins gegeben.

Das war mir deshalb wichtig, weil ein Jahrbuch das Gemeinschaftsgefühl an der Schule prägt. Während meiner Schulzeit ist mir klar geworden, dass Gemeinschaftsgefühl einfach bedeutet, sich als Teil einer Gemeinschaft zu fühlen. Das Jahrbuch stellt die Gemeinschaft dar und zeigt so jedem Einzelnen, dass auch er oder sie zur Gemeinschaft dazugehört.

Wegen dieses Gemeinschaftsgedankens waren mir im Jahrbuch die Klassenseiten besonders wichtig, die die Klassengemeinschaft positiv beeinflussen sollten.

Die Darstellung der Gemeinschaft kann aber auch dazu führen, dass sich Einzelne ausgeschlossen fühlen, deshalb muss man bei den Inhalten auch sehr vorsichtig sein, dazu komme ich aber später nochmal.

Eine weitere Motivation dafür, ein Jahrbuch zu machen, war der Einfluss des Jahrbuchs auf die Identifikation mit der Schule. Das ist ein schwer greifbarer Begriff, aber für mich bedeutet es, die Schule im Großen und Ganzen als etwas Positives wahrzunehmen und gerne dort hinzugehen. Letztens habe ich mit einem Lehrer gesprochen, der an einer anderen Schule das Jahrbuch organisiert. Er sagte, das Jahrbuch sei an seiner Schule bedeutend für den Schulbetrieb, weil Schüler, die gerne zur Schule gingen, auch besser im Unterricht mitmachen würden. Natürlich ist dafür nicht nur das Jahrbuch verantwortlich, aber es trägt einen Teil zur Identifikation mit der Schule bei.

Deshalb wollte ich ein Jahrbuch machen.

Da mein Bericht ziemlich lang ist, habe ich ihn in Teilabschnitte aufgeteilt, die Teile der Arbeit an unserem Jahrbuch darstellen und in der Reihenfolge auftauchen, in der sie auch bei uns vorgekommen sind. Ihr könnt also alles nacheinander durchlesen, dann lernt ihr den kompletten Prozess kennen. Wenn euch einzelne Teile mehr interessieren, lest eben nur diese Abschnitte. Es kann aber sein, dass in manchen Abschnitten Bezug auf andere Abschnitte genommen wird.

Text und Foto: Stefanie v.K., Hans-Carossa-Gymnasium

fernstudium

Mehr Motivation, ...

... weniger Aufschieberitis und besseres Zeitmanagement (nicht nur) im Fernstudium.

Schiebt ihr immer alle wichtigen (Studien-)Aufgaben vor euch her und macht lieber die angenehmen Sachen?
Wollt ihr euer Studium organisierter und motivierter angehen und im (Fern-)Studium weniger einsam sein? Dann schaut euch bei Fernes Studium um.