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Abizeitung drucken – Tipps zum Druck von Abibüchern

Abizeitung drucken
– die besten 4 Tipps zum Aufbau & Druck von Abibüchern –

VON: Tamara Niebler | 29. Okt 2019

Eine Abizeitung zu erstellen, zu gestalten und letztendlich gedruckt in den Händen zu halten ist eine aufregende Sache. Wir wissen wovon wir sprechen – wir haben schließlich schon über 10.000 richtig coole Abizeitungen gedruckt 😉 (Ja, zugegeben, das ist eine Phantomzahl, wir haben jetzt nicht extra nachgezählt.)

Jetzt im Ernst: Du hast viele Möglichkeiten deine Abschlusszeitung zu gestalten. Wahnsinnig viele Möglichkeiten. Die Qual der Wahl ist unserer Erfahrung nach aber nicht immer die Beste. Um dir das Ganze etwas zu erleichtern, haben wir dir hier die wichtigsten Tipps zum Thema Abizeitung gestalten und Abizeitung drucken zusammengestellt.


1. Abizeitungsinhalte – das kann rein

Es gibt einige Themen, die sich fürs Abibuch deutlich bewährt haben. Dazu gehören genau nach Reihenfolge:
Abizeitungsinhalte wie Streckbriefe und Umfragen

  • Editorial/Vorwort
  • Steckbriefe
  • Kursberichte
  • Berichte von Klassenfahrten
  • Zitate von Lehrern und Schülern

Natürlich kannst du die Themen deinem Abimotto anpassen. Wie wäre es zum Beispiel mit „Survivors“ anstatt „Steckbriefe“? Sicher fällt dir da so einiges ein.

Denke daran, dass du nicht für alles Texte schreiben musst. Du kannst auch Foto-Strecken von Schulveranstaltungen und Abifahrten verwenden, um mehrere Seiten mit tollen Erinnerungen zu füllen.

Generell solltest du bei der Auswahl der Bilder auf eine hohe Bildauflösung achten. Warum? Weil gerade beim Drucken eine schlechte Qualität total auffällt. Die Bilder sind dann unscharf und verpixelt. Ideal ist eine Auflösung von 300 dpi, um Bilder drucken zu lassen.


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2. Achtung! Impressum ist Pflicht

Dein Abibuch braucht auch ein Impressum. Dort muss dann die Redaktion genannt und mögliche Rechte-Nutzungen angegeben werden. Außerdem wird die Druckerei erwähnt.
Abizeitung mit Impressumspflicht

Du musst auch einen V.i.S.d.P. bestimmen. Neeein, das ist kein verrücktes Game und auch nix zum Essen. Die Abkürzung steht für „Verantwortlicher im Sinne des Presserechts“ und ist eine Pflichtangabe. Das Ding muss ins Abibuch, weil das Herausgeben und Publizieren von Abizeitungen tatsächlich unter das Deutsche Presserecht fallen.


3. Abizeitung designen – so geht‘s richtig

Du musst dich als erstes für eine oder mehrere Grundfarben entscheiden, die sich optisch ergänzen. Am besten nutzt du dafür das kostenlose Tool von Adobe.

Abizeitung designen – Farben & Schrift

Klingt vielleicht banal, aber ist echt wichtig, damit deine Abizeitung nicht chaotisch wirkt: entscheide dich maximal für 2 unterschiedliche Schriftarten.
Um einen Text abzuheben, eignen sich dann Kursiv, Fettungen, Überschriften und unterschiedliche Schriftgrößen.


Außerdem wichtig: Leerräume. Kurze Absätze, Bilder zwischen den Textpassagen und Leerzeilen machen eine Menge aus, um den Inhalt gut zu präsentieren. Probier‘s mal aus!


4. Wo drucken lassen? Online-Druckerei vs. Lokale Druckerei

GRADDY Online-Druckerei für Abibücher

Bei der Frage, welche Druckerei den Auftrag bekommen soll, scheiden sich die Geister. Tatsächlich sind Online-Druckereien oft günstiger und schneller. Außerdem gibt‘s oft Goodies for Free, wie zum Beispiel bei GRADDY die Abschluss-Festivalbändchen.
Mitte Mai bis Ende Juni sind die Stoßzeiten im Abizeitungsgeschäft und viele Druckereien dann ausgelastet. Wir von GRADDY schaffen es aber immer, euren Auftrag pünktlich zu liefern 😉. Also keine Bange - wir helfen euch!


5. Kosten im Blick behalten – und zwar alle

Desto mehr Seiten deine Abizeitung hat, umso höher ist auch der Preis. Logisch, oder? Zudem sind farbige Seiten und Fotos natürlich aufwändiger im Druck und daher etwas teurer. All das musst du bedenken, bevor du dein Abibuch drucken lässt.

Top Tipp: Nutze doch einfach den GRADDY Buchrechner, dann hast du alle Kosten gleich im Blick.

Noch ein Wort zu Hardcover und Softcover. Wir raten dir zu einem einfachen Taschenbuch-Cover - dem Softcover -, wenn du normale Ansprüche ans Abibuch stellst. Möchtest du hingegen Wertigkeit in die Sache bringen, dann solltest du dich für einen festen Buchumschlag - das Hardcover - entscheiden.